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Der Afghane -

Haltung und
Zucht

Afghanischer Windhund

Der Afghane (Afghanischer Windhund) gehört ganz sicherlich zu den edelsten und attraktivsten grossen Rassehunden. Eleganz, Kraft und Schnelligkeit sind wohl die Attribute, die diesen schönen Windhund am besten charakterisieren.

Kaum ein anderer Hund strahlt auch so viel Würde und Selbstsicherheit aus wie der Afghanische Windhund. Er ist von ruhigem Wesen; der federnde Gang ist eines seiner Markenzeichen. Mit ihrem langen, seidigen Fell ist er bestens gerüstet für niedrige Temperaturen, wohingegen er Nässe nicht sehr schätzt.

Wie der Name schon sagt, kommen die Afghanen ursprünglich aus Afghanistan, wo Vorläufer der Rasse schon seit Tausenden von Jahren als Gebrauchshunde bekannt sind. Die Tiere werden zwischen 15 und 25, gelegentlich bis zu 30 Kilo schwer - Weibchen sind i.d.R. etwas kleiner, als Rüden. Mit 12 und mehr Jahren können sie ein Alter erreichen, das für grosse und hochgezüchtete Hunde nicht selbstverständlich ist.

Der FCI (Fédération Cynologique Internationale, der bedeutendeste Dachverband für Rassehund-Zuchtverbände) hat 4 orientalische Windhundrassen anerkannt:

  • den Azawakh
  • den Sloughi
  • den Saluki und
  • den Afghanen

Eine fünfte Rasse, der Taigan, ist bisher nicht als eigenständige Rasse anerkannt.

Der nächste Verwandte des Afghanen ist sicherlich der Saluki. Die ursprünglichen Verbreitungsgebiete beider Rassen überschneiden sich. Wenn man geschorene Afghanen mit Salukis vergleicht, wird man grosse Ähnlichkeiten im Körperbau feststellen. Der Hauptunterschied ist tatsächlich in de Behaarung zu sehen, die beim Afghanen lang und seidig, beim Saluki hingegen kurz ist.

Natürlich weisen die Rassestandards von Salukis und Afghanen noch eine ganze Reihe weiterer Unterschiede auf, sowohl im Körperbau, als auch im Wesen. So soll der Afghane imposanter und mächtiger erscheinen, Kopf, Auge und Ohr sind etwas unterschiedlich und die Pfoten sind beim reinrassigen Afghanen grösser.

Die vollständige Beschreibung der Rassestandards sollte der interessierte Leser direkt beim FCI nachlesen bzw. anfordern.

Der Afghane ist ein Hund mit einer breiten Typenvielfalt, alle verschiedenen Typen werden durch den offiziellen Rassestandard abgedeckt. Besonders auffällige Unterschiede gibt es in der Behaarung, die z.B. bei Rennafghanen ganz anders ausfällt, als bei sog. Showafghanen. Wenn Sie sich einen solchen Hund anschaffen wollen, dann bedenken Sie bitte, dass das Fell nicht nur wunderschön aussieht, sondern auch sehr pflegeintensiv ist.

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Wie die meisten Windhunde ist der Afghane im Hause ruhig und sanft und eignet sich auch für die Haltung in einem Haushalt mit Kindern. Aber er braucht Bewegung und die bekommt er nur draussen. Als Jagdhund bricht dann leicht sein ursprüngliches Wesen durch - er sollte in Feld und Flur also besser angeleint bleiben. Da hilft es nichts: Frauchen oder Herrchen müssen sich etwas schneller bewegen. Der Hund wird beim Joggen mit unnachahmlicher Eleganz neben Ihnen herlaufen - lange und ausdauernd . . .

Afghanen sind sehr exklusive Hunde, die man in Deutschland nur selten sieht. Sie sollten sich deshalb auf einen recht hohen Anschaffungspreis einstellen: 1000,- bis 1500,- ist nicht zuviel; einige Züchter verlangen auch mehr. Abgesehen davon, dass viele der Züchter dieser schönen Tiere sehr genau darauf achten, wo und zu wem sie ihren Nachwuchs geben. Geld alleine ist also noch keine Garantie für den Erwerb eines Afghanen!


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